Partys
 Termine
 Photos
 Lexikon
     - Heavy Metal History
     - Die Wurzeln
     - Die Geburtsstunde
     - The Golden 80s
     - Death Is Just...
     - Crossover Is The Real
     - Grunge
     - Ist der Metal tot?
     - The Hammer Will Fall
     - German Rocks!
     - Is This Nu?
     - Right Now!
     - Gothic Metal
     - Christen Metal
     - Metalcore
 Gästebuch
 Links
 ToxicWorld

0-9 A B C D E F G H I J K L M
Alle N O P Q R S T U V W X Y Z

 

 N  
 
Neue Deutsche Welle, NDW

Die Neue Deutsche Welle (auch NDW genannt) ist die Bezeichnung für die ab 1976 aufgekommene deutschsprachige Variante von Punk, New Wave.

Die Bezeichnung entstammt ursprünglich dem im Oktober 1979 erschienenen Artikel "Neue Deutsche Welle - Aus grauer Städte Mauern" des damaligen Musikjournalisten Alfred Hilsberg für die Zeitschrift Sounds, in dem die Bewegung erstmals dargestellt wurde.

Geschichte
Die Geschichte der Neuen Deutschen Welle lässt sich im wesentlichen in zwei Abschnitte unterteilen.

Von ihren Ursprüngen an bis ca. 1981 war die NDW (obwohl sie damals noch nicht so hieß) eine reine Untergrundbewegung, deren Wurzeln in der englischen Punk- und New Wavemusik zu finden waren. Sehr schnell entstand aus diesen Anfängen eine originäre und einzigartige Formensprache, die stark geprägt war von der (im Vergleich zum Englischen) eckigeren und kantigeren Rhythmik der deutschen Sprache, für die sich ein großer Teil der Bands bereits früh entschieden hatte.

Die Eigenwilligkeit der Bands und ihrer Musik führte dazu, dass die Musikindustrie ab ca. 1980 sich zwar der NDW zuwandte, aber rasch vom Versuch abging, die eigentlich damit gemeinten Bands zu fördern.

Stattdessen wurden entweder deutschsingende Bands unter Vertrag genommen, die mit der NDW ansonsten nichts gemein hatten oder One-Hit-Wonders wurden aus dem Boden gestampft.

All diese -meist kurzlebigen- Projekte wurden mit dem erfolgversprechenden Etikett NDW versehen. Innerhalb kürzester Zeit führte dies bei den Urhebern der Bewegung zu Frustration und die ursprüngliche Bewegung zerfiel rasant.

Viele Musiker beendeten ihre kaum begonnenen Karrieren, nur wenige Projekte überlebten.

Die zur kurzen Mode degenerierte NDW der Musikindustrie ging so bereits 1982/1983, wegen der Übersättigung des Marktes und ihrer stereotypen Formen zu Ende.

1976 bis 1981
Die NDW dieser Jahre hatte im wesentlichen 4 Zentren:
Berlin
Düsseldorf
Hamburg
Hannover
Kleinere Zentren von temporärer Bedeutung waren:

Die Region Frankfurt/Wiesbaden/Mainz
Limburg an der Lahn
Wien
Andere Regionen, wie z.B. München, Köln oder das Ruhrgebiet, hatten nur marginale Bedeutung.

--Fortsetzung folgt--

Bands und Musiker der NDW
Gruppen aus dem Untergrund
Andreas Dorau
Fehlfarben
Deutsch-Amerikanische Freundschaft / DAF
Male
Malaria
Der Plan
Einstürzende Neubauten
Die Tödliche Doris
The Wirtschaftswunder
S.Y.P.H.
Abwärts
Andy Giorbino
Palais Schaumburg
Kosmonautentraum
Mittagspause
Pyrolator
Sprung aus den Wolken
Die Zimmermänner

Kommerzielle Gruppen
DÖF ("Deutsch-österreichisches Feingefühl": Joesi Prokopetz, Manfred Tauchen, Annette Humpe)
Extrabreit
Falco
IDEAL
Geier Sturzflug
Hubert Kah
Nena
Peter Schilling
Trio
UKW
Joachim Witt
Neu 5
 Iron Maiden - Bio...
 Iommi, Tony - Bio...
 Hopesfall - Biogr...
 HIM - Biographie
 Hendrix, Jimi - B...
Top 20
 Alleinunterhalter
 Akzidenz
 Akkord
 Alternative Rock/...
 A Cappella
 Musik
 Alternative Musik
 Amiga-Computer
 Zeitsignatur
 Hardcore (HC)
 ToxicWorld
 Headbangen
 Metal
 Moshen
 Death Metal
 Speed Metal
 Nu Metal
 New Metal
 Hopesfall - Biogr...
 Hendrix, Jimi - B...